Outsourcing - Optimale Ergebnisse erzielen durch Aufgabenteilung

Outsourcing macht sich im Onlinegeschäft langfristig bezahlt. Anfangs erweisen sich Online-Unternehmer als Multitalente beim Geschäftsaufbau. Sie versuchen alle anfallenden Aufgaben selbst zu erledigen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.  Sie arbeiten viele Stunden, denn sie investieren in ihre Zukunft. Denn Sie streben danach, ein dauerhaftes Einkommen zu erzielen. Gleichzeitig sollen Verkaufsprozesse automatisiert werden. Das lässt sich nur mit viel Einsatz erreichen.

Außerdem braucht es seine Zeit bis das Geschäft läuft und die Umsätze steigen. Gezieltes Online-Marketing ist notwendig um bekanntzuwerden und Kunden anzulocken. Um allen Aufgaben gerecht zu werden, muss der Online-Unternehmer nicht nur sehr viel Zeit investieren, sondern er muss über diverse Fähigkeiten verfügen. Im Anfangsstadium mag das noch einigermaßen funktionieren, aber auf Dauer wird es zur enormen Belastung, zumal immer wieder Aufgaben zu erledigen sind, die nicht zu den eigenen Stärken zählen.

Diese gehen nur mühsam von der Hand und kosten unnötig viel Zeit und Nerven. Und manchmal entwickelt sich das Onlinegeschäft trotz viel Einsatz nur schleppend oder die Umsätze fallen dürftig aus. Aber selbst wenn der Gewinn stimmt, wachsen die vielen Aufgaben gleichfalls und benötigen stetigen Einsatz. Dann wird es Zeit über das Outsourcing nachzudenken.

Was ist Outsourcing? – Hilfreiche Tipps und Beispiele

Schon alleine der Begriff „Outsourcing“ weckt unterschiedliche Assoziationen. Zumeist wird an die Auslagerungen von Arbeitsplätzen gedacht, zum Beispiel ins Ausland. Outsourcing bezeichnet aber sowohl das Auslagern von Arbeitsplätzen als auch die Vergabe von einzelnen Aufträgen oder einem bestimmten Aufgabenbereich an externe Dienstleister oder Firmen.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Online-Marketing. Ein Dienstleister oder ein kleines Unternehmen benötigt eine professionelle Website. Eine Website genügt natürlich nicht, diese muss für die Suchmaschinen und die Kundengewinnung optimiert werden. Große Firmen können es sich leisten eine eigene Abteilung zu unterhalten für das Online-Marketing.

Bei Dienstleistern, kleine und mittlere Firmen oder Online-Einzelunternehmer müssen externe Experten diese Aufgaben übernehmen. Je nach Budget und Umfang der Maßnahmen werden entweder Freiberufler, Dienstleister oder eine Agentur damit beauftragt. Freiberufler und Dienstleister werden im englischen Sprachgebrauch als Freelancer bezeichnet.

Das Outsourcen – Optionen und Vorteile

Auch beim Outsourcen gibt es einiges zu bedenken. Aufgaben auszulagern verursacht Kosten, sodass es für viele Online-Unternehmer zunächst nicht infrage kommt. Sie versuchen lieber so viel wie möglich selbst zu erledigen, um möglichst keine Ausgaben zu haben. Dabei entlastet eine sinnvolle Aufgabenverteilung nicht nur, sondern es führt zu deutlich besseren Ergebnissen. Die Zusammenarbeit mit Experten hat viele Vorteile:

  • Der Online-Unternehmer kann sich auf sein Hauptgeschäft konzentrieren und seine Stärken wirksam einsetzen
  • Unangenehme oder schwierige Aufgaben werden ausgelagert
  • Das Endergebnis ist professionell und von exzellenter Qualität
  • Ein Experte erledigt die Arbeit besser und schneller
  • Freelancer können nach Bedarf beschäftigt werden
  • Die Kosten für externe Dienstleistungen sind kalkulierbar und überschaubar
  • Größere Projekte können realisiert werden

Flexibilität ist wohl der größte Vorteil beim Outsourcing. Jederzeit können Experten mit einzelnen Aufgaben oder Projekten beauftragt werden. Häufig werden Experten für das Online-Marketing gesucht, etwa im kreativen Bereich für Designeraufgaben oder die Texterstellung. Andererseits wird oft IT-Support benötigt oder Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung. Aber auch Büroarbeiten oder die Buchhaltung können ausgelagert werden.

Die beste Option beim Outsourcing finden

Die verschiedenen Optionen bei der Auftragsvergabe bieten viele Wahlmöglichkeiten. Eine Agentur zu beauftragen ist sinnvoll, wenn ausreichend Budget vorhanden ist und die Agentur mehrere Aufgaben übernimmt. Wie die Erstellung der Website oder die Suchmaschinenoptimierung. Freelancer zu beauftragen lohnt sich hingegen für einzelne Aufgaben oder Projekte. Freelancer finden sich über Auftragsbörsen oder Verzeichnisse.

Bei der Auftragsvergabe lohnt es sich Preise zu vergleichen, dennoch sollten andere Aspekte ausreichend berücksichtigt werden. Dabei helfen unter anderem diese Fragen:

  • In welchen Bereichen wird Unterstützung benötigt?
  • Wird die Unterstützung einmalig oder regelmäßig gebraucht?
  • Welche Absprachen sind notwendig?
  • Welche Details oder Vorgaben sollen erfüllt werden?

 

Um die besten Resultate zu bekommen, sind diese Überlegungen wichtig. Wenn ein Online-Unternehmer beispielsweise nur ein paar Texte benötigt, mag er sich mit günstigen Texten von Content Börsen zufriedengeben. Wenn er aber regelmäßig Texte benötigt, die genau auf sein Angebot zugeschnitten sein sollen, wird er vielleicht lieber mit einem Texter zusammenarbeiten und dafür etwas mehr bezahlen. Das kann auf Dauer vielversprechender sein, da der Texter das Unternehmen und die Anforderungen kennt.

 

Das Outsourcing bietet neben vielen Vorteilen, auch bestimmte Nachteile. Die Qualität kann schwankend sein, vor allem wenn Aufträge über Auftragsbörsen vergeben werden und der Unternehmer nicht weiß, wer den Auftrag ausführen wird. Hinzu kommt, dass die Auftragsvergabe ebenfalls Zeit kostet. Die Zusammenarbeit erfordert Absprachen und einen beständigen Austausch. Auch wird eine gute und ausführliche Auftragsbeschreibung eher zum gewünschten Ergebnis führen.

Am Ende lohnt sich die Investition in externe Dienstleister, die ihr Fachgebiet beherrschen, überzeugende Ergebnisse liefern und zuverlässig arbeiten, selbst wenn es etwas mehr kostet. Umso mehr profitiert der Unternehmer davon, weil er viel Zeit spart und dauerhaft mehr Umsatz generiert.

 

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